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Gewerbeimmobilien & Investoren

Cannabis-Immobilien: Die neue Asset-Klasse.

Bis zu 3.000 Cannabis Social Clubs prognostiziert. Jeder braucht 250–500 m² Fläche, langfristige Mietverträge und professionelle Infrastruktur.

Steigende Leerstände bei klassischen Gewerbeimmobilien. Der Cannabis-Markt öffnet ein neues Segment mit spezifischen Anforderungen und dem Potenzial für überdurchschnittliche, stabile Renditen — mit kalkulierbaren Risiken und 5–10-jährigen Mietverträgen.
3.000
CSCs langfristig prognostiziert für Deutschland
250–500 m²
Flächenbedarf je Club
7 Jahre
Vereinslaufzeit als Kalkulationsbasis
ab 15€/qm
Mietzins für Gewerbeimmobilien
Warum jetzt — Marktkontext

Der Leerstand wächst. Der Bedarf auch.

Klassische Gewerbeimmobilien stehen vor strukturellen Herausforderungen: verändertes Arbeitsverhalten, rückläufiger Einzelhandel, steigende energetische Anforderungen. Gleichzeitig entsteht mit dem CSC-Markt ein neues Segment mit spezifischen, stabilen Anforderungen.
368
CSCs aktuell genehmigt
Von 3.000 prognostizierten. Der Markt ist am Anfang — First-Mover-Vorteil für Investoren, die jetzt positionieren.
1.1 M€
Ø CSC-Jahresumsatz
Konservativ gerechnet bei 200 kg Jahresproduktion. Finanzielle Basis für stabile, langfristige Mietzahlungen.
5-7 Jahre
Typische Mietvertragslaufzeit
CSCs investieren erheblich in die Anlage — das schafft starke Mieteranreize, die Immobilie langfristig zu erhalten.
B-Lagen
Ideal für Cannabis-Nutzung
200-Meter-Abstandsregel zu Schulen und sozialen Einrichtungen ist in B-Lagen einfacher erfüllbar. Schwer vermietbare Objekte werden attraktiv.
Welche Immobilien eignen sich

Nicht jedes Objekt — aber mehr als Sie denken.

Grundsätzlich kommen verschiedene Gewerbeimmobilien in Frage. Entscheidend sind strukturelle und regulatorische Faktoren — kein ästhetisches Urteil.

Lagerhallen & Produktionshallen

Ideal: ausreichend Stromversorgung, Deckenhöhe, Be- und Entlüftung vorhanden oder nachrüstbar.

Einzelhandelsobjekte in B-Lagen

Schwer vermietbar durch Strukturwandel — für CSC-Nutzung oft gut geeignet. 200m-Abstandsregel prüfen.

Ehemalige Produktionsstätten

Robuste Bausubstanz, gute Infrastruktur, ausreichend Fläche — oft ideale Ausgangslage.

Mindestgröße 250 m²

KCanG verlangt separate Produktions- und Abgabefläche. Realistischer Betrieb ab ca. 300 m².

Stromversorgung

High-End-Anlagen benötigen ausreichend Starkstrom. Nachrüstung möglich, aber in Planung einzubeziehen.

Baurechtliche Genehmigungsfähigkeit

Bundeslandabhängig. Bayern: Sondergebiet erforderlich. NRW, Sachsen: pragmatischer Umgang.
Wie die Zusammenarbeit abläuft

Von der ersten Anfrage zum unterschriebenen Mietvertrag.

1

Objektanalyse & Potenzialermittlung

Kostenlos
Wir bewerten Ihre Immobilie hinsichtlich Eignung, identifizieren das optimale Nutzungsmodell und zeigen realistische Renditeerwartungen.
2

Konzeptentwicklung

2–3 Wochen
Basierend auf Ihren Investitionszielen entwickeln wir ein maßgeschneidertes Konzept — von der einfachen Vermietung bis zum integrierten Anlagenleasing.
3

Konzeptentwicklung & Systemauswahl

4–8 Wochen
Technische Anpassungen, Vermittlung geprüfter CSCs als langfristige Mieter, rechtssichere Vertragsgestaltung.
4

Umsetzungsbegleitung & Inbetriebnahme

Laufend
Kontinuierliche Betreuung, technische Wartung, Anpassung an regulatorische Entwicklungen — Ihr Investment bleibt abgesichert.
Häufige Fragen

Was Investoren zuerst wissen wollen.

Wie sicher und solvent sind Cannabis Social Clubs als Mieter?
Wie hoch ist das rechtliche Risiko bei der Vermietung?
Was passiert, wenn sich das Cannabis-Gesetz ändert?
Kann ich mit Wertsteigerung meiner Immobilie rechnen?
Für investoren

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